- Was ist der Unterschied zwischen einer und drei Karten?
- Wie viele Karten du auf einmal vom Talon umdrehst. Mit einer Karte siehst du jede Karte der Reihe nach, das ist die nachsichtige Variante. Mit drei Karten drehst du drei um und darfst nur die oberste spielen, sodass die darunter einen ganzen Durchgang lang unerreichbar bleiben können — das macht es deutlich schwerer.
- Lässt sich jedes Klondike gewinnen?
- Nein. Manche Gaben sind von Anfang an verloren, weil eine Karte, die du brauchst, unter den Karten liegt, die sie brauchen. In der Praxis wird etwa jede dritte Gabe gewonnen, und mit einer Karte und beliebig vielen Durchgängen gewinnt man weit öfter als mit drei.
- Was darf in eine leere Spalte?
- Nur ein König, oder eine Folge, die von einem König angeführt wird. Deshalb lohnt es sich, eine leere Spalte frei zu halten, bis ein König bereitliegt: zu früh gefüllt ist sie ein Platz, den du nicht zurückbekommst.
- Wie oft darf man den Talon durchgehen?
- Das hängt von der vereinbarten Variante ab. Mit einer Karte spielt man meist mit beliebig vielen Durchgängen. Die Standardvariante mit drei Karten erlaubt drei Durchgänge, und manche erlauben nur einen, was die schwerste Art zu spielen ist.
- Warum heißt Klondike auch Solitaire?
- Im Amerikanischen heißt jedes Kartenspiel für eine Person Solitaire, und Klondike ist das Spiel, das Windows ab 1990 unter diesem Namen mitlieferte, also blieb der Name daran hängen. Auf Deutsch heißt die ganze Familie Patience.
- Wie gewinnt man Klondike?
- Indem alle 52 Karten auf den vier Fundamenten landen, jedes vom Ass bis zum König in einer einzigen Farbe aufgebaut.
- Was ist die beste Strategie bei Klondike?
- Dreh eine verdeckte Karte um, wann immer du kannst, und ziehe Züge aus den Spalten mit den meisten verdeckten Karten vor. Leg Karten nicht voreilig auf die Fundamente, solange du vielleicht noch auf ihnen anlegen musst, und leere keine Spalte, wenn kein König für sie bereitliegt.