Eine Karte verdeckt, vier einzeln offen ausgeteilt.
Das früheste Stud-Spiel, und das engste. Jeder Spieler bekommt eine Karte verdeckt und vier offen, einzeln, mit einer Setzrunde nach jeder.
Die verdeckte Karte ist das Einzige, was versteckt ist, fast der ganze Tisch ist also lesbar. Mit nur fünf Karten und ohne Tausch fallen die Blätter klein aus — oft gewinnt ein Paar, und zwei Paare sind eine starke Hand.
Nach der ersten offenen Karte eröffnet die niedrigste Karte das Setzen. Von da an handelt in jeder Runde das beste offene Blatt zuerst.
Weil so wenig verborgen ist, geht es im Spiel mehr ums Setzen als um die Karten. Ein sichtbar starkes Bild kann den Pot holen, ohne je gezeigt zu werden.