Blackjack: Fragen und Antworten

Kurze Antworten auf die Fragen, die zu Blackjack am häufigsten gestellt werden. Alles Weitere steht in den vollständigen Regeln.

Wie viel zählt ein Ass beim Blackjack?
Elf, es sei denn, das brächte deine Hand über 21 — dann zählt es eins. Das ändert sich beim Ziehen von selbst. Eine Hand, in der das Ass noch elf zählt, heißt weich, weil die nächste Karte sie nicht überkaufen kann.
Was zahlt ein Blackjack?
Ein Ass und eine Zehnerkarte als erste zwei Karten zahlen drei zu zwei, ein Einsatz von 10 gewinnt also 15. Jede andere Gewinnhand wird eins zu eins bezahlt. Manche Tische zahlen für einen Blackjack nur sechs zu fünf, und diese eine Änderung kostet einen Spieler mehr als die meisten Fehler.
Wann sollte man ziehen und wann stehen bleiben?
Bei 17 oder mehr immer stehen bleiben, bei 11 oder weniger immer ziehen. Mit 13 bis 16 bleibst du stehen, wenn der Dealer eine 2 bis 6 zeigt, und ziehst, wenn er 7 oder höher zeigt. Mit 12 bleibst du nur gegen eine 4, 5 oder 6 stehen. Die offene Karte des Dealers entscheidet, denn ein Dealer mit niedriger Karte überkauft sich am ehesten.
Darf man jedes Paar teilen?
Jede zwei Karten desselben Werts. Du bringst einen zweiten Einsatz in derselben Höhe und spielst die beiden Karten als getrennte Hände. Asse und Achten immer teilen, Zehnen und Fünfen nie. Ein Ass und eine Zehn nach dem Teilen zählen als 21, nicht als Blackjack.
Wann sollte man verdoppeln?
Bei 11 gegen jede Dealerkarte außer dem Ass, und bei 10 gegen alles bis zur Neun. Verdoppeln verdoppelt den Einsatz und gibt dir genau eine weitere Karte, es gehört also in die Momente, in denen du den Dealer am wahrscheinlichsten schlägst.
Sollte man eine Versicherung nehmen?
Nein. Die Versicherung ist eine Nebenwette über den halben Einsatz, dass die verdeckte Karte des Dealers zehn zählt. Sie zahlt zwei zu eins, was sich nur rechnen würde, wenn ein Drittel der Karten Zehner wären — es sind aber weniger, also verliert sie auf Dauer.
Was passiert bei Gleichstand mit dem Dealer?
Es ist ein Push: Niemand gewinnt, und du bekommst deinen Einsatz zurück. Die Ausnahme ist das Überkaufen — kommst du über 21, verlierst du sofort, auch wenn sich der Dealer danach ebenfalls überkauft. Aus dieser Reihenfolge kommt der Hausvorteil.
Zieht der Dealer auf eine weiche 17?
Das hängt vom Tisch ab, und der Tisch sagt es. Manche Dealer bleiben bei jeder 17 stehen, andere ziehen auf eine weiche 17, etwa Ass und Sechs. Bleibt der Dealer auf weicher 17 stehen, ist das für den Spieler etwas besser.